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| Tipps für die Weihnachtsbäckerei |
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- für alle Honigkuchenteige den Honig niemals kandiert, sondern aufgelöst verarbeiten. Der Honig kann bei schwacher Hitze mit den angegebenen Fett- und Zuckermengen aufgelöst werden.
- das gleiche gilt für Kunsthonig und Rübenkraut
- stehen im Rezept Pottasche und Hirschhornsalz, diese Triebmittel immer aufgelöst zuletzt dem Teig zufügen.
- Pottasche und Hirschhornsalz können in Wasser, Milch oder Alkohol aufgelöst werden.
- Bei Honigkuchenteig kann Backpulver durch Pottasche oder Pottasche und Hirschhornsalz ersetze werden und umgekehrt.
- Teige mit Pottasche und Hirschhornsalz sollten immer mindestens eine Stunde, bessere einen Tag ruhen vor dem Backen.
- Honigkuchenteig mit Backpulver muss sofort gebacken werden. Für Plätzchen kann er vorher eine Stunde kühl gestellt werden, so lässt er sich besser ausrollen.
- Bei allen Gebäcken mit schaumig gerührten Eiern ist gründliches Rühren wichtig, Handrührgeräte eignen sich hier besser als ein Schneebesen.
- wenn Makronen mit Teelöffeln geformt werden, die Löffel immer wieder in Wasser tauchen
- Weihnachtsgebäck kann eingefroren werden, Mürbeteig und Buttergebäck sollten dann noch warm in Alufolie verpackt werden, zwischen jede Lage eine schicht Pergamentpapier legen.
- Makronen und Lebkuchen eignen sich nicht zu einfrieren.
(Forumsbeitrag von pannengeier)
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