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| Unruhige Nächte mit dem Baby |
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Der Schlaf-Wach-Rhythmus eines babys ist völlig anders als der von Erwachsenen. Es ist noch nicht an Tag und Nacht gebunden und holt sich Häppchenweise über den Tag verteilt den Schlaf, den es braucht. Allmählich werden die Schlafphasen sinken, die Schlafdauer dafür steigen.
Im vierten Lebensmonat schlafen Babys häufig schon die Nacht durch, dass heißt die Schlafphase liegt bei acht bis zehn Stunden, aber es gibt erhebliche individuelle Abweichungen. Wenn das Baby fünf Stunden in der Nacht schläft, ist dies schon der "Norm" entsprechend.
Den Unterschiede zwischen Tag und Nacht müssen Babys erst lernen, dabei können Sie ihm helfen:
Führen Sie Abendrituale ein, dies signalisiert dem Kind, dass ein ganz besonderer Abschnitt seines Tages beginnt. (Das zu Bett gehen) Aus der Erfahrung der letzten Wochen wissen Sie schon, wann Ihr Baby abends müde wird. Baden Sie ihr Kind, wenn es dies mag. Ziehen Sie ihm einen Schlafanzug an und füttern Sie es noch einmal. Kuscheln und schmusen Sie noch einmal, sprechen Sie leise und vermeiden Sie wilde Spiele. Legen Sie das Baby in sein Bettchen, ziehen vielleicht noch eine Spieluhr auf. Wenn sie mögen, bleiben Sie noch etwas beim Kind sitzen, reden Sie liebevoll mit ihm, streicheln Sie es, singen Sie ihm leise etwas vor.
Bis das "Zu-Bett-geh-Ritual" angenommen wird, können einige Tage oder Wochen vergehen. Dranbleiben sollten Sie trotzdem.
Meine Erfahrung hat mir gezeigt, das es nicht immer sinnvoll ist, das Kind wenn es beim Stillen oder Kuscheln eingeschlafen ist, schlafend in sein Bett zu legen, wacht es nämlich auf, erschreckt es sehr und fühlt sich einsam und verlassen. Das Geschrei kann sich sicherlich jeder vorstellen.
(Forumsbeitrag von pannengeier)
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