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Viele Kinder leiden schon im Grundschulalter unter Schlafstörungen. Zu diesem Zwischenergebnis kommen Kölner Mediziner in einer Studie zum Schlafverhalten von Kindern, an der bislang etwa 6.500 Eltern von Erstklässlern und 4.900 Viertklässler teilgenommen haben. Die Forscher stellten nicht nur einen Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und emotionalen Problemen fest. Kinder mit Schlafstörungen hätten zudem ein deutlich höheres Risiko für Hyperaktivität, heißt es.
Bei den Erstklässlern sei auch der Fernsehkonsum vor dem Zubettgehen, der bei 57 Prozent üblich ist, ein wesentlicher Risikofaktor für Einschlafstörungen, so die Wissenschaftler. Die Daten belegten den positiven Effekt eines konstanten Schlaf- Wach-Rhythmus auf das Schlafverhalten von Kindern. So litten Erstklässler, die konstante Zubettgeh- und Aufwachzeiten hätten, deutlich seltener an Einschlafstörungen und Tagesmüdigkeit.
(Forumsbeitrag von Frau Mohr)
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