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Scheideninfekte in der Schwangerschaft

   

Leichtes Spiel haben in der Schwangerschaft auch Pilze und Bakterien. Schuld daran ist das veränderte Immunsystem des Körpers. Scheideninfekte führen in aller Regel zu verstärktem Ausfluss, Juckreiz und Brennen. Die Erkrankung ist nicht nur unangenehm für die werdende Mutter, sondern auch fürs Kind gefährlich: Manche Infektionen können zu einem vorzeitigen Blasensprung und damit zu einer verfrühten Geburt führen. Außerdem wird das Baby beim Passieren des Geburtskanals angesteckt. Deshalb müssen alle Scheideninfekte so rasch wie möglich behandelt werden. Als Vorsorge misst der Frauenarzt regelmäßig den pH Wert in der Scheide.

Das können Sie tun:

Das Immunsystem durch viel Bewegung an der frischen Luft und ausgewogene Ernährung stärken.

Keine übertriebene Hygiene: Einmal am Tag nur mit Wasser waschen reicht aus.

Nicht im Feuchten sitzen: Kleine Slipeinlagen oder Binden mit Plastikfolie verwenden.
(Forumsbeitrag von Katja)


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© Mike Paßmann, Hamburg