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Kaum zu glauben, aber jeder einzelne von uns "produziert" Tag für Tag mehr als 1 KG Müll, der natürlich auch entsorgt werden muss. Nun ist es nicht damit getan, den ganzen Abfall in die Tonne zu werfen, die dann von der Müllabfuhr regelmäßig geleert wird. Die Einstellung: Ich zahle ja hohe Gebühren - der Rest geht mich nichts an!" kann und darf nicht mehr gelten. Müll vermeiden ist heute die erste "Bürgerpflicht", Müll sortieren die zweite.
Viele Gemeinden haben mittlerweile "Wertstoffhöfe" eingerichtet, auf denen man alle wiederverwertbaren Stoffe ( Papier, Glas, Aluminium, Weißblech, Plastik, Gummi, Kleidung, Batterien und organische Abfälle aus Küche und Garten ) abgeben kann. Oftmals stehen dort auch hilfreiche Geister zur Verfügung, die mit Rat und Tat beim Sortieren helfen oder Sondermüll wie Lacke, Farben, Altöl und dergleichen annehmen. Andere Gemeinden bieten Sammeltage für bestimmte Abfälle an. In beiden Fällen ist es Sache des Verbrauchers, diese Angebote zu nutzen.
(Forumsbeitrag von Frau Mohr)
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