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Ist der Leberfleck harmlos?

   

Schauen Sie regelmäßig de Haut Ihres Kindes an und untersuchen Sie vorhandene Leberflecken. So gehen Sie vor:
Eine mögliche Gedankenstütze ist das Wortspiel V-O-R-S-I-CH-T. Denken Sie öfter daran, es kann sehr wichtig sein. Beobachten Sie Ihre Haut. Wenn ein Leberfleck (wir haben fast alle diese dunklen Zellansammlungen in der Haut) sich verändert, das beurteilen Sie ihn nach der V-O-R-S-I-CH-T-Skala:
V: Veränderung. Nimmt der Fleck auffällig an Größe zu? Ändert sich sein Aussehen?
O: Oberfläche. Ist der Leberfleck glatt (das spricht für Harmlosigkeit), oder ist die Oberfläche unregelmäßig, zerklüftet, aus der Haut herausragend?
R: Randbegrenzung. Ist der Fleck glatt abgrenzbar (gutes Zeichen) oder geht er zackenförmig in das Umgebungsgewebe über?
S: Symmetrie: Ist die Struktur gleichmäßig und rund (das wäre wiederum günstig), oder ist der Leberfleck ganz unregelmäßig gestaltet?
I: Innere Struktur. Ist er gleichmäßig gefärbt (positiv), oder wechseln schwarze, braune und weiße Stellen unregelmäßig ab?
CH: Chaos. Fällt das gesamte Hautareal mit und um den Fleck auf, da es gerötet ist, juckt, eventuell sogar nässt, anders als die Umgebung - eben chaotisch - aussieht?
T: Tiefe. Wächst der Knoten in die Tiefe der Haut und ist als Hautverfestigung tastbar?
(Forumsbeitrag von Frau Mohr)


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© Mike Paßmann, Hamburg