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Der Kräutergarten: Tee und Gewürze

   

Kräuter sind nicht nur ausgezeichnet zum Würzen und für die Teezubereitung zu gebrauchen, sie sind obendrein eine Zier und mit ihren duftenden Blüten eine wichtige Nahrungsquelle für zahlreiche nützliche Insekten.

Die meisten Kräuter, vor allem die südländischen (z.B. Rosmarin und Oregano) brauchen den sonnigsten und wärmsten Platz, den Sie im Garten zur Verfügung haben. Sie sind dankbar für einen trockenen und gut drainagierten Boden. Je besser Sie den Boden des Kräuterbeets vorbereiten, desto größer ist der Erfolg.

Mauern,Steinwände oder auch einfach nur Trittsteine speichern die Wärme des Tages und geben sie in der Nacht an die Kräuter ab, wodurch diese noch aromatischer werden.

Der Arbeitsaufwand den Kräuter bedeuten ist gering: Sie wollen in der Regel nur selten gegossen und gepflegt werden, am besten man lässt sie in Ruhe wachsen. Eine Kompostgabe im Frühjahr reicht als Düngung aus. So bleibt Ihnen mit diesen Pflanzen praktisch nur eine Arbeit: Das Ernten, wenn sie etwas von einem bestimmten Kraut für die Küche brauchen.

Für den Tee aus dem eigenen Garten eignen sich besonders gut: Pfefferminze, Zitronenmelisse, Salbei, Fenchel und Brennessel
(Forumsbeitrag von Katja)


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© Mike Paßmann, Hamburg