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Nützliche Konzentrationstipps für Kinder

   

Konzentrationstipp 1

Überfluss ade!
Kennen Sie das? Das Kinderzimmer quillt über vor Spielsachen, Zeitschriften und allerlei Sammelsurien, die gar nicht mehr angesehen werden. Machen Sie mit Ihrem Kind einen Entrümpelungstag. Sortieren Sie gemeinsam alles aus, was Ihr Kind nicht mehr verwendet oder doppelt hat. Natürlich wird das Ihrem Kind nicht leicht fallen. Also bieten sie ihm etwas an: Wenn es 10 Teile Spielzeug weggeht, darf es mit Ihnen alle 2 Monate ins Kino gehen. Wenn Ihr Kind seine alten Zeitschriften aussortiert, gibt es einen Familientag im Freizeitpark. Bieten Sie Ihrem Kind Erlebnisse gegen Besitz. Was bringt das für die Konzentration? Konzentration braucht Klarheit und die kann man in einem voll gestopften Zimmer nicht finden. Finden Sie mit Ihrem Kind heraus, was ihm wirklich wichtig ist- das ist eine wunderbare Konzentrationsübung.

Konzentrationstipp 2

Klare Aufgabenverteilung
Sie können Ihrem Kind sehr helfen, sich zu konzentrieren, indem Sie innerhalb der Familie für eine klare Aufgabenverteilung sorgen. Jedes Mitglied der Familie hat einen Bereich, für den es verantwortlich ist. Den Müll runter bringen, sich um das Haustier kümmern, Geschirr spülen- diese und mehr Aufgaben müssen in jedem Haushalt erledigt werden. Gestehen Sie Ihrem Kind zu, dass es sich etwas aussucht, das es mag. Diese regelmäßigen Aufgaben, für die ihr Kind dann allein verantwortlich ist, stärken die Selbstdisziplin und das ist die Grundvoraussetzung für die Fähigkeit, sich zu konzentrieren.

Konzentrationstipp 3

Tipp für die Kids: Tue, was du tust
Versuche nicht, mehrere Tätigkeiten gleichzeitig zu erledigen, die gleiche Aufmerksamkeit verlangen. Also, beim Frühstück nur frühstücken und nicht gleichzeitig die Zeitung lesen und vielleicht noch die Nachrichten im Radio hören.
Lasse sich auf eine Aufgabe wirklich ein und schenke ihr deine ganze Aufmerksamkeit. Das bedeutet aber nicht, dass man IMMER nur eine Sache zur Zeit erledigen kann. Wenn du eine Aufgabe hast, die nur einen kleinen Teil deiner Aufmerksamkeit erfordert, kannst du den Rest deiner Konzentration auf etwas anderes verwenden.
Beispiel: Du sortierst den Sockenbestand der Familie. Das erfordert wenig Aufmerksamkeit, also ist noch ein bisschen frei für einen andere Aufgabe. Jetzt könntest du zum Beispiel eine Lernkassette anhören.
Für alle Aufgaben, die einen Großteil deiner Aufmerksamkeit erfordern, gilt "Tue, was du tust!" (Redaktion)

Nächster Tipp: Ordnung im Kinderzimmer: Die Aufräumfee
 

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