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Herd

   

Nur Töpfe verwenden, die auf die Herdplatten passen, das gilt auch für die Kochzonen auf dem Ceranfeld. Der Topfboden muss ganz glatt sein, wenn der Topf auf der Kochplatte wackelt, diesen wegwerfen.

Vorher mal gerade über die Herdplatte schauen, ob diese nicht gewölbt ist, ggf. ein Lineal zu Hilfe nehmen, es muss über die gesamte Platte glatt aufliegen. Ist die Platte nicht mehr plan, sollte sie ausgetauscht werden.
Mit Deckel kochen, das funktioniert auch mit Nudeln und Kartoffeln!
Rechtzeitig herunterschalten; kurz vor dem Ende der Kochzeit die Platte ausschalten.
Keine nassen Töpfe auf dem Herd abstellen, da durch die Feuchtigkeit die Kochplatten schneller rosten.

Bei neuen Kochplatten (beim neuen Herd oder nach dem Austauschen) darauf achten, dass diese einmal ohne Topf für 5 Minuten auf höchster Stufe betrieben werden, um die Imprägnierung einziehen zu lassen.
Umluftbacköfen kann man immer ca. 20° niedriger einstellen als Ober/Unterhitze, in der Regel ist Vorheizen überflüssig.

Fast jede Backofentür kann man aushängen, auch wenn die Anleitung keinen Hinweis enthält, dazu sind meistens irgendwelche Hebel oder Drehknöpfe an den Scharnieren umzustellen.
Backofenreiniger nur selten einsetzen, er ist so scharf, dass er die Heizung im Backofen angreift.
Besser ist es, wenn man nach dem Anfeuchten einen Edelstahlscheuerschwamm (sieht aus, als wenn man einen Bohrspan aufgerollt hat) benutzt, nicht zu verwechseln mit den verseiften Stahlwollen (Akopads) oder den gewebten Drahtschwämmen (= Puppenrummel).
Etwas Wasser in den noch heißen Backofen (gegebenenfalls in einer Tasse) geben und eine Weile stehen lassen, damit der Wasserdampf die Krusten anlösen kann.
(Forumsbeitrag von Frau Mohr)


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© Mike Paßmann, Hamburg