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| Hausmittel und ihre Nebenwirkungen |
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Arnika:
Tee: zum Gurgeln gegen Entzündungen im Mund- und Rachenraum
> keinesfalls trinken; kann Magenkrämpfe und Herzrhythmus-Störungen verursachen
Salbe: bei stumpfer Verletzung, Zerrung, Prellung
>hohe Allergiegefahr, bei längerer Anwendung/sensible Haut evt. Reizung und Ekzeme
Tinktur für Umschläge:
zur Wundheilung, entzündungshemmend
> nur verdünnt verwenden
Echinaea:
bei Erkältungen, Grippe, zur Stärkung des Immunsystems
> nicht für Kinder unter 2 Jahren, da ihre Immunabwehr noch nicht ausreichend entwickelt ist; allergische Reaktionen; nicht anwenden bei Autoimmunkrankheiten, TBC, Leukämie, multipler Sklerose
Eukalyptus:
bei Erkältungskrankheiten
> selten Übelkeit, Erbrechen, Durchfall; als ätherisches Öl nicht bei Babys anwenden, bei Kleinkindern nicht im Gesichtsbereich
Grüner Tee:
z.B. Krebs vorbeugend
> enthält Koffein und sollte daher Babys und Kleinkinder nicht verabreicht werden
Kamille:
bei Entzündungen, Luftwegsreizungen, Magen-Darm-Krämpfen
> nicht an die Augen bringen (Reizwirkung); nicht regelmäßig als Durstlöcher trinken
Kampfer:
Krampf- und schleimlösend bei Bronchialerkrankungen
> bei Säuglingen und Kleinkindern nicht im Gesichtsbereich auftragen; Vergiftungen mit Übelkeit, Erbrechen, Atemnot; in hohen Dosen tödlich
Pfefferminzöl:
bei Beschwerden des Magen-Darm-Trakts, Erkältungen
> wegen hohen Mentholgehalts nicht für Kinder unter 12 Jahre geeignet; Gefahr von Atemnot und Erstickung bei Babys und Kleinkindern
Senegalwurzel:
bei Katarrh der oberen Luftwege
> nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet; Magen-Darm-Reizungen möglich
Teebaumöl:
bei Akne, Infektionsschutz für Wunden, bei Insektenstichen, Zahnfleischentzündungen etc.
> in hohen Dosen giftig; nicht in die Augen bringen; allergische Hautreaktionen; als ätherisches Öl bei Babys und Kleinkindern meiden
(Forumsbeitrag von pannengeier)
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Nächster Tipp:
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