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Geburt im Entbindungsbett: Auf einem Entbindungsbett können Sie liegen oder sitzen. Das Bett kann je nach Bedarf eingestellt werden. Sie bestimmen selbst, welche Position Ihnen zusagt. Der Arzt oder die Hebamme haben auf jeden Fall immer den direkten Blick auf den Geburtskanal und können helfend eingreifen.
Geburt im Sackstuhl: Hierbei sitzen oder liegen Sie in einem Sackstuhl auf dem Boden. Der Sackstuhl enthält viele kleine Kugeln, die sich stützend und formend Ihrem Körper anpassen. Er lässt sich auf dem Entbindungsbett befestigen, wodurch die Hebamme eine bessere Arbeitsposition hat.
Geburtsstuhl: Bei vielen Naturvölkern, vor allem in Afrika wird die Geburt auf einem Geburtsstuhl durchgeführt. Hierbei kann die Frau entspannt in einer aufrechten Position mit der Schwerkraft ihr Kind austreiben. Diese Position schränkt den Blick von Arzt und Hebamme auf den Geburtskanal ein, erleichtert die Austreibung aber sehr.
Wassergeburt: Im warmen Wasser erleben Frauen die Wehen weniger stark und manche können sich leichter entspannen. Bei der Wassergeburt sitzen oder treiben Sie in einer speziellen Badewanne. Ob auch die Geburt in der Wanne möglich ist, hängt vom Krankenhaus ab. Informieren Sie sich vorher.
Der Kaiserschnitt (Sectio caesarea): Oft ist der Kaiserschnitt die einzige Möglichkeit, das Kind aus dem Bauch der Mutter zu holen. Immer öfter äußern aber auch in Deutschland werdende Mütter den Wunsch, sich durch den Kaiserschnitt die Mühen und Schmerzen einer Geburt zu ersparen.
Geburt - Entscheidungshilfen
Wo möchten Sie entbinden?
Sie sollten sich genau überlegen, wo Sie Ihr Baby zur Welt bringen möchten. Nehmen Sie sich Zeit für diese Entscheidung und versuchen Sie, sich rechtzeitig über die Möglichkeiten in Ihrer Nähe zu informieren. Fragen Sie ruhig auch Ihren Partner oder Ihre Hebamme.
Oft stellt sich die Frage ob man das Kind auch zu Hause entbinden kann. Ihr Gynäkologe oder Ihre Hebamme werden Ihnen bei den Vorsorgeuntersuchungen mitteilen, ob sich dieser Geburtswunsch bei Ihnen erfüllen lässt oder vorhersehbare Komplikationen eine Hausgeburt von vornherein ausschließen. Auch muss eine geplante Hausgeburt wegen neu auftretender Komplikationen doch in die Sicherheit eines Kreissaales verlegt werden, wo das breite Spektrum der medizinischen Möglichkeit zu Verfügung steht.
Welche Entbindungsmethoden gibt es?
Geburt im Entbindungsbett: Auf einem Entbindungsbett können Sie liegen oder sitzen. Das Bett kann je nach Bedarf eingestellt werden. Sie bestimmen selbst, welche Position Ihnen zusagt. Der Arzt oder die Hebamme haben auf jeden Fall immer den direkten Blick auf den Geburtskanal und können helfend eingreifen.
Geburt im Sackstuhl: Hierbei sitzen oder liegen Sie in einem Sackstuhl auf dem Boden. Der Sackstuhl enthält viele kleine Kugeln, die sich stützend und formend Ihrem Körper anpassen. Er lässt sich auf dem Entbindungsbett befestigen, wodurch die Hebamme eine bessere Arbeitsposition hat.
Geburtsstuhl: Bei vielen Naturvölkern, vor allem in Afrika wird die Geburt auf einen Geburtsstuhl durchgeführt. Hierbei kann die Frau entspannt in einer aufrechten Position mit der Schwerkraft ihr Kind austreiben. Diese Position schränkt den Blick von Arzt und Hebamme auf den Geburtskanal ein, erleichtert die Austreibung aber sehr.
Wassergeburt: Im warmen Wasser erleben Frauen die Wehen weniger stark und manche können sich leichter entspannen. Bei der Wassergeburt sitzen oder treiben Sie in einer speziellen Badewanne. Ob auch die Geburt in der Wanne möglich ist, hängt vom Krankenhaus ab. Informieren Sie sich vorher.
Der Kaiserschnitt (Sectio caesarea): Oft ist der Kaiserschnitt die einzige Möglichkeit das Kind aus dem Bauch der Mutter zu holen. Immer öfter äußern aber auch in Deutschland werdende Mütter den Wunsch, sich durch den Kaiserschnitt die Mühen und Schmerzen einer Geburt zu ersparen.
Geburtspositionen
Die Position, in der die Frau flach auf dem Rücken liegt, wird heute kaum noch angewandt. Die Frau braucht dabei jedes Mal sehr viel Kraft, um ihren Oberkörper in der Pressphase anzuheben und kann in dieser Stellung zudem die Schwerkraft nicht nutzen. Außerdem bewirkt der Druck der Gebärmutter auf die großen Blutgefäße im Bauch eine Verminderung des Blutflusses zum Herzen. Dies kann Komplikationen hervorrufen.
Die Position des Halbsitzens oder -liegens bietet viele Vorteile. Die Frau braucht sich in der Pressphase nicht aufzurichten und kann die Schwerkraft nutzen.
Theoretisch ist auch eine aufrecht sitzende Position möglich. Allerdings erschwert sich die Arbeit der Hebamme, die mitunter den Geburtsverlauf nicht genau verfolgen kann. Es ist deshalb möglich, dass die Frau zwischendurch eine halbsitzende Position einnehmen muss.
Die hockende Position nach dem Vorbild der Naturvölker wurde in den letzten Jahren wiederentdeckt. Die Stellung erleichtert das Pressen sehr. Viele Frauen bekommen jedoch nach einiger Zeit Schmerzen in den Knien und im Rücken. Aus diesem Grund gibt es auf einigen Entbindungsstationen Geburtsschemel, die zur Entlastung benutzt werden können.
Eine Kombination aus verschiedenen Positionen ist ebenfalls denkbar. Viele Frauen sind froh, wenn sie zwischendurch die Stellung wechseln können und dadurch die Geburt erleichtert wird.
(Forumsbeitrag von pannengeier)
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Nächster Tipp: Geburtsvorbereitender Tee
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