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Die jüngeren Schüler einer Klasse leiden häufiger an psychischen Problemen. Das berichten Wissenschaftler im British Medical Journal. Die Forscher vom Kings-College in London befragten dafür mehr als 10.000 Schüler sowie deren Lehrer und Eltern.
Entscheidend waren Kriterien wie die Emotionen der Kinder, ihr Verhalten und die Beziehung zu ihren Klassenkameraden. Dabei zeigte sich, dass die geistige Gesundheit der jüngsten Kinder in der Klasse häufiger angeschlagen war als die der ältesten. Lehrer sollten sich künftig mehr der altersbedingten Unterschiede ihrer Schüler bewusst werden, fordern die Forscher.
(Forumsbeitrag von Frau Mohr)
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