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Besser Stillen

   

Muttermilch enthält die richtige Menge Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate, die das baby für seine Entwicklung braucht, außerdem auch noch Abwehrstoffe.

Muttermilch schützt das Kind vor Infektionen von Magen und Darm, der Atemwege, Harnwege und Ohren. Verstopfung ist bei gestillten Babys selten, auch Ekzeme, Allergien und Asthma treten bei gestillten Kindern seltener auf.

Abgepumpte Milch kann in einem sterilen Behälter im Kühlschrank 24 Stunden, in der Tiefkühltruhe 3 Monate aufbewahrt werden.

Bei Stillproblemen oder Ängsten ist die Hebamme eine gute Ansprechpartnerin. In den meisten Orten gibt es Stillgruppen, die auch eine große Hilfe darstellen können.

Je häufiger das Kind angelegt wird, um so mehr Milch produziert die Brust.

Falls Probleme mit wunden Brustwarzen aufkommen, ist das Einreiben mit Muttermilch, trocken Fönen und Luft ranlassen hilfreich. Zusätzlich sollte in dieser Zeit auf Seife, Desinfektionsmittel und plastikbeschichtet Stilleinlagen verzichtet werden.

Ob die Milchmenge ausreicht, erkennt man daran, dass das Baby zunimmt und täglich sechs bis acht volle Windeln produziert. (Bezogen auf das Alter von 0 bis ca. 6 Monaten)
(Forumsbeitrag von pannengeier)


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© Mike Paßmann, Hamburg