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Babywindeln ohne Gifte

   

Einwegwindeln für babys kommen mittlerweile nahezu ohne giftige Substanzen aus. So habe sich in 16 getesteten Windeln keine Spur mehr von dem Hormongift Tributylzinn (TBT) gefunden, berichtet die Stiftung Warentest. 1999 hatte die Umweltorganisation Greenpeace dieses Gift in einigen Windeln noch nachgewiesen. Auch andere schädliche oder Allergien auslösende Substanzen wie Azor- und Dispersionsfarbstoffe, Formaldehyd, problematische Chlorverbindungen und Schwermetalle seien nicht mehr nachweisbar, so die Tester.

Von den 16 getesteten Produkten erhielten fünf die Note sehr gut, zehn die Note gut und eine ein befriedigend. Unterschiede gab es vor allem im Preis, so die Stiftung. Auch Billigmarken seien oft von guter Qualität. Da ein Kind durchschnittlich mehr als 6.000 Windeln brauche, die zwischen 1.000 und 2.000 Euro kosteten, lohne sich ein genauer Preisvergleich.
(Forumsbeitrag von Frau Mohr)


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© Mike Paßmann, Hamburg