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Baby und Haustier

   

- Um zu verhindern, dass Ihre Katze Ihr baby im Schlaf belästigt, können Sie eine Glocke am Babybett anbringen. Am besten geeignet ist eine Glocke aus dem Angelbedarf, die besonders empfindlich auf Bewegungen reagiert. So können Sie bei Katzenalarm sofort einschreiten.
- Tiere haben Angst vor Zurückweisung, wenn ein neues Familienmitglied da ist. Planen Sie regelmäßig Zeit ein, in der Sie sich hauptsächlich dem Tier widmen.
- Bei Fragen können Sie sich an Ihr örtliches Tierheim wenden.
- Bitten Sie Besucher, besonders die, die Ihr Haustier kennen, nicht nur das Baby, sondern auch die Katze oder den Hund zu begrüßen. Das mildert Eifersucht.
- Sobald bei Ihrem Baby die Krabbelphase beginnt, sollten Sie Katzenklo und Futter so aufstellen, dass Ihr Kind diese nicht erreichen kann.
- Zeigen Sie Ihrem Kind von Klein-auf, dass das Haustier kein Spielzeug ist. Machen Sie Ihrem Sprössling deutlich, dass der Hund oder die Katze eigene Bedürfnisse hat und schmerzempfindlich ist.
- Ebenso wie das Bett des Babys tabu für das Tier ist, ist der Schlafplatz des Tieres tabu für das Kind. Auch hier hilft ein lautes Nein.
- Wenn Sie erst planen, sich einen Hund anzuschaffen, wählen Sie eine kinderliebe Rasse. Das sind zum Beispiel: Collie, Golden Retriever, Beagle, Bobteil, Dalmatiner und einige mehr.
- Lassen Sie Ihr Tier regelmäßig impfen und untersuchen. Ein gesundes Tier birgt so gut wie keine Gefahr für Ihr Baby. (Redaktion)

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© Mike Paßmann, Hamburg