|
Schlank sein? Vielleicht müssen Sie den Salat weglassen!?
Unzählige Diäten zieren die Titelblätter der Frauenmagazine und Tausende machen immer wieder mit. Sie quälen und kasteien sich, bis entweder der Heißhunger siegt oder irgendwann der gefürchtete Jo-Jo-Effekt wieder zuschlägt. Die Abspeckwilligen nehmen entweder alles wieder zu, oder bei manchen sind gar ein paar Kilo mehr auf den Hüften als vor der Aktion. Der Grund: Der Körper hat gelernt, mit dem Fett sparsam umzugehen, schließlich muss er für Notzeiten genug Reserven bereit halten.
[B]Allergie verursacht überflüssige Pfunde[/B]
Haben Sie auch eine Freundin, die jeden Tag ein Stück Torte isst und trotzdem schlank bleibt? Kennen Sie auch die Molligen, die trotz fettreduzierter Kost nicht abnehmen? Auf den ersten Blick erscheint das unwahrscheinlich, doch die Antwort liegt im Immunsystem.
Wenn zum Beispiel ein Erreger in Ihren Körper eindringt, macht Ihr Immunsystem mobil. Antikörper heften sich an die Eindringlinge, um diese für die Immunpolizei - die weißen Blutkörperchen - sichtbar zu machen. Bei einer Infektion ist das genau die Reaktion, die Sie brauchen, um die Krankheit zu besiegen. Wenn jedoch keine Krankheit vorliegt, ist dieser Effekt nicht nur unerwünscht, sondern sogar schädlich.
Viele Menschen reagieren auf bestimmte Lebensmittel allergisch, ohne es zu wissen. Die Folge: Das Immunsystem reagiert dauerhaft über. Größere unverdaute oder nicht vollständig verdaute Nahrungs-Bestandteile dringen immer wieder in das Blut ein. Antikörper heften sich an die Bestandteile. Diese Mischung aus unverdauter Nahrung und Antikörpern kann der Körper nicht mehr verarbeiten. Er lagert sie irgendwo in Muskeln, Haut, Lungen ab. Die Folgen: chronische Entzündungen, Wassereinlagerungen und Beeinträchtigung des Fettstoffwechsels - es entsteht also Übergewicht.
Die Immunglobuline G verursachen diese verzögerte Allergie. Die Wissenschaft bezeichnet diese Allergie auch als maskiert, da sie sich nicht durch sofortige Reaktionen wie Juckreiz, Atemnot bemerkbar macht, sondern erst viel später auftritt. Diese Allergien werden oft ein Leben lang nicht erkannt. Übergewicht kann allerdings ein Hinweis sein, dass derartige Allergien vorliegen. Die Immunglobuline G blockieren den Fettstoffwechsel. Fett aus dem Fettgewebe wird nicht mehr zur Gewinnung von Energie eingesetzt, sondern bleibt in Ihrem Körper.
Hier setzt der Bluttest ImuPro 300 von Evomed an. Bei diesem Test wird bei fast 300 Nahrungsmitteln nach den Fettstoffwechsel-Blockern gefahndet. Nach einer Blutabnahme wird Ihr Profil erstellt. Nun wissen Sie, auf welche Lebensmittel Sie allergisch reagieren. Diese Lebensmittel müssen Sie dann einige Zeit lang meiden. Das Immunsystem beruhigt sich wieder und Sie können die Lebensmittel dann wieder verzehren, ohne dick zu werden.
Ohne zu hungern können Sie Ihr Gewicht reduzieren, da Ihr Fettstoffwechsel wieder richtig arbeitet. Doch die Gewichtsabnahme ist nur eine der möglichen positiven Folgen der veränderten Ernährung. In vielen Erfahrungsberichten sprechen einige Patienten von wesentlichen Besserungen ihres Gesundheitszustandes, zum Beispiel bei Neurodermitis.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Die besten Schlank-Tipps - Klicken Sie hier!
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Der Bluttest und der weitere Service (Beratung, Rezeptheft, Unterstützung durch die Hotline) kostet ca. 450 Euro. Die Kosten werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Trotzdem sollten Sie bei Ihrer Krankenkasse einmal nachfragen. Falls Sie starkes Übergewicht haben, können Sie mit Ihrer Krankenkasse eventuell wenigstens eine Beteiligung aushandeln.
Tipp: Fordern Sie ausführliche Infos über ImuPro an und legen Sie diese Ihrer Krankenkasse vor.
So geht´s:
[list][*]Gehen Sie zu Ihrem Hausarzt und lassen Sie sich Blut abnehmen.
[*] Das Blut wird im Labor untersucht.
[*]Sie erhalten eine Liste mit den Lebensmitteln, auf die Sie allergisch reagieren. Außerdem erhalten Sie einen detaillierten Ernährungsplan.
[*]Falls Ihr Arzt nicht zu den Partnern der Firma Evomed gehört, bekommen Sie die Ernährungsberatung direkt per Hotline.[/list]
[B]Interessant auch für Schwangere und Stillende[/B]
Zwar gibt es noch keine Studien zu diesem Thema, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich Lebensmittelunverträglichkeiten der Mutter auf das ungeborene Kind übertragen, ist sehr hoch. Diese Unverträglichkeiten können dann später Krankheiten wie Neurodermitis und Allergien im Allgemeinen auslösen. Somit ist der Bluttest auch für Schwangere empfehlenswert, die in punkto Lebensmittelverträglichkeit sicher gehen möchten.
(Redaktion)
|